Lind ApothekeLind Apotheke
Apotheken Nachtdienst im Umkreis

Herzlich willkommen auf der Seite der Lind-Apotheke in Villach.

In zweiter Generation vom Apotheker des Villacher Faschings, Mag. Alexander Telesko, geführt, legen wir großen Wert auf das Wohlbefinden unserer Kunden sowie auf allumfassende Aufklärung und individuelle Beratung.

Unsere Schwerpunkte liegen neben der Schulmedizin verstärkt auch auf alternativen Heilmethoden, wie Homoöpathie, Bachblüten, Schüßlersalzen sowie Ernährung, Kosmetik- und Reiseberatung.

Unser hochqualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand täglich für Sie da ist, berät Sie gerne. Bei all ihren Fragen und Wünschen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Magister Alexander Telesko

Gestatten, die Teleskos

Im Jahre 1962 gründete Gustav Telesko die Lind Apotheke. 1985 übernahm mit Ali Telesko der wohl bekannteste Apotheker Kärntens. Tochter Sophia wird in dritter Generation übernehmen.


In der Lind Apotheke befand sich einst ein Café namens Morokutti. Nur wenige Meter entfernt, bei der Volksschule, gab es den Eishockeyplatz des VSV unter freiem Himmel. Als Fan mit dabei: der junge Alexander Telesko. Nachden Spielen trafen sich Fans und Spieler im Café Morokutti zur „Nachspielzeit“. Da war Klein-Ali jedoch noch zu jung dafür.

Gründung. Sein Vater Gustav Telesko bemerkte jedoch schnell die magische Anziehungskraft des Gebäudes an der Kreuzung zwischen der Genotteallee und der August-von-Jaksch-Straße.
Als sich die Möglichkeit bot, schlug der ursprünglich aus Deutsch-Banat stammende
Pharmazeut im Jahre 1962 zu und eröffnete an Ort und Stelle die Lind Apotheke.
Eine goldrichtige Entscheidung,die Generationen prägen sollte.


Träume erfüllt. Als „Assistent der Lind-Apotheke“, so lautete der Wortlaut eines
Namensschildes, sah man Klein-Ali schon im Volksschulalter im weißen Kittel durch die Lind Apotheke flitzen. Nach dem Studium stieg Alexander Telesko im Jahre 1979 ganz offiziell in den Betrieb ein, eher er diesen sechs Jahre später übernahm. Für den berühmten Lei-Lei-Akteuer erfüllte sich so ein zweifacher Traum.
„Schon als Kind wollte ich entweder Clown oder Apotheker werden. Im Endeffekt konnte ich mir beides erfüllen.“


Vertrauen. Über die folgenden Jahrzehnte erfreute sich die Lind-Apotheke einer stetigen Zunahme an Kunden. Nicht nur wegen der Prominenz des Apothekers, sondern vor allem wegen dem ausgegebenen Credo: „Wertlegen auf das Wohlbefinden unserer Kunden, auf eine allumfassende Aufklärung und individuelle Beratung.“
Alexander Telesko erklärt:
„Über den Tellerrand hinaus zu blicken und Beschwerden und Krankheiten aus
mehreren Blickwinkeln zu betrachten, gehört zu den Stärken meines gut geschulten
und bewährten Teams. Aus diesem Grund haben wir uns auch eingehend mit
der Alternativmedizin beschäftigt. Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Schüssler Salze und Bachblüten gehören in unser Standardrepertoire.“


Dritte Generation. Mit Sophia Telesko, auch bekannt als Lei-Lei-Prinzessin Sophia
I., ist die Nachfolge bereits gesichert. Die Pharmaziestudentin befindet sich im Schlussspurt ihrer Ausbildung.
„Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit meinem Vater.“                            Erfahrung im elterlichen Betrieb hat sie bereits gesammelt. Mit Namensschild und natürlich mit weißem Kittel. Der Name Telesko verpflichtet eben.

Patientenbriefkasten

Vor dem Eingang unserer Apotheke befindet sich ein Patienbriefkasten, wo Sie jederzeit - auch außerhalb unserer Öffnungszeiten - Ihre Rezepte einwerfen können.

Schon am nächsten Tag können Sie Ihre Medikamente abholen.

Bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer für eventuelle Rückfragen anzugeben.

Haben Sie Fragen zur Medikamentenbestellung? Kontaktieren Sie uns, wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! 04242 256 54

Aktuelle Tipps zur Pollenplage

  • Sperren Sie die Pollen aus! Gehen Sie tagsüber nur selten ins Freie und halten Sie Türen und Fenster geschlossen!
  • Lüften: Vorzugsweise Nachts und bei Regen.
  • Vermeiden Sie in der Pollensaison schwere Arbeiten Im Freien!
  • Eine Sonnenbrille wirkt wie ein "Schutzschild" für die Augen und hält Allergien ab.
  • Tägliches Haarewaschen verhindert, dass die Allergene im Haus und vor allem im Bett verteilt werden.
  • Beziehen Sie Ihre Allergie in die Urlaubsplanung mit ein: Erkundigen Sie sich, wann welche Pollen in Ihrem Urlaubsland fliegen!
  • Nutzen Sie den Pollenwarndienst: www.pollenwarndienst.at oder www.zamg.ac.at

Über die Linderung Ihrer Beschwerden bei Heuschnupfen und die Begleiterscheinungen beraten wir Sie gerne!

Unsere apothekeneigene Produktlinie:

Zum Wohle Ihrer Gesundheit!

Wir freuen uns sehr, Ihnen eine Auswahl an apothekeneigenen Produkten, bestehend aus 8 verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln, anbieten zu können.

Ob "Gelenke & Mobilität", "Ruhe & Schlaf" oder "Haut, Haare und Nägel" - Sie können sich sicher sein: bei all diesen Nahrungsergänzungsmitteln steckt nur beste Apothekenqualität darin - und zwar zum fairen Preis!

Dafür stehen wir mit unserem Namen

 

"Fakes don't care - but we do!"

"Fakes don`t care" ist eine Aufklärungskampagne gegen gefälschte, gesundheitsgefährdende Medikamente, die fast ausschließlich über dubiose Online-Apotheken vertrieben werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Movie mit der Botschaft „Schütz dich vor gefälschten Pillen aus dem Internet! Lass dich nicht verarschen! Geh lieber in die Apotheke!http://www.apodirekt.at

„Fakes don`t care“ ist eine Initiative des Österreichischen Apothekerverbandes, der Interessensvertretung aller selbständigen ApothekerInnen in Österreich, und von APOdirekt, der gemeinsamen Online-Plattform der österreichischen Apotheken.

Der Kampagnen-Titel lautet daher „Fakes don`t care“ mit dem gedachten Zusatz „but we do!“ Testimonial der Kampagne ist Haari, der leider viel falsch macht und dessen Geschichte im Movie erzählt wird.

Apo-App: gratis von der Österreichischen Apothekerkammer

Die kostenlose Apo-App "Apotheken und Medikamente in Österreich" erleichtert unter anderem die Apothekensuche, informiert über Arzneimittel, Gesundheit und darüber, welche Apotheke in Ihrer Nähe Nachtdienst hat.

  • Apotheken-Info:

Die App zeigt durch grüne, orange und rote Punkte an, welche Apotheken in Ihrer Nähe geöffnet haben, welche in kürze öffnen und welche geschlossen sind. Ein Routenplaner hilft bei der Anfahrt zu Ihrer Wunschapotheke.

  • Medikamenten-Info:

Durch diese App haben Sie Zugriff auf über 9000 Gebrauchsinformationen. Ihre persönlichen Medikamente finden Sie durch einscannen des Barcodes. Außerdem können Sie mit dieser App Medikamentenlisten erstellen - die App erinnert Sie dann, wenn Sie wollen, an die Einnahme und daran sich rechtzeitig eine neue Packung zu besorgen.

Zusätzlich finden Sie in der App verpackt Checklisten für Haus- und Reiseapotheken, persönliche Tagebücher um Blutdruck, Blutzucker und Gewicht festzuhalten, sowie aktuelle Informationen zu interessanten Gesundheitsthemen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.apotheker.or.at/

 

 

Tragende Säule eines der besten Gesundheitssysteme der Welt: Österreichs Apotheken garantieren Sicherheit

Österreichs Gesundheitssystem zählt zu den besten der Welt. Und doch bestehen im Zusammenhang mit der Beschaffung und Einnahme von Medikamenten zahlreiche Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung.

  • Die rund 6.000 Apothekerinnen und Apotheker Österreichs bieten mit rund 400.000 Kunden- und Patientenkontakten pro Tag einen niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem. Die Apotheken stehen den Menschen an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr in allen Fragen der Gesundheit zur Seite, versorgen sie nicht nur mit einem umfassenden Angebot an Arzneimitteln, sondern vor allem mit wertvoller fachlicher Beratung.
  • Als Partnerin für ein gesünderes Leben sehen die österreichischen Apotheken ihre Verantwortung auch in der Aufklärung und Verbesserung der Gesundheits- und Arzneimittelkompetenz – die im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich ausgeprägt ist.
  • Eine Informationsoffensive stellt nun vor allem das Thema Patientensicherheit in den Fokus – von Fälschungssicherheit bis Versorgungssicherheit.

Alles schläft, eine(r) wacht

Plötzlich Husten und Fieber, ein weinendes Baby mit Zahnungsschmerzen um 23 Uhr oder ein Patient mit dröhnenden Kopfschmerzen an einem Feiertag:

Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind hoch gefragt. Die Nachtdienstglocke läutet in vielen Apotheken bis 50 Mal pro Nacht und 150 Mal an einem Sonn- oder Feiertag. Jährlich werden in Summe 100.000 Nachtdienste von den österreichischen Apothekern erbacht, die einen finanziellen Aufwand von etwa 33 Millionen Euro verursachen. Diese Kosten werden übrigens nicht von der öffentlichen Hand oder der Krankenkasse bezahlt, sondern müssen von jedem Apothekenbetrieb über den eigenen Umsatz erwirtschaftet werden. In dringenden Fällen können Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett zustellen. Somit ist garantiert, dass Patientinnen und Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen in den Apotheken rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen - Arzneimittel inklusive Beratung.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfahren Sie telefonisch unter dem Apothekenruf 1455. Diese wichtige Servicetelefonnummer ist aus ganz Österreich rund um die Uhr erreichbar. Für Smartphone-Besitzer empfehle ich die Apo-App, die den Weg zur nächsten diensthabenden Apotheke direkt anzeigt. Diese App kann kostenlos unter den Suchbegriffen "Apotheken und Medikamente" heruntergelanden werden.

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