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dieApotheke -Magazin

Mehr Energie beim Frühlingssport

Gerade nach etwas weniger sportlicher Betätigung über den Winter fällt der Wiedereinstieg oft schwer. Der Energielevel ist noch zu niedrig, die Kondition muss erst wieder aufgebaut werden. Zwei wichtige Mineralstoffe machen es leichter.


Die warme Jahreszeit bietet endlich wieder mehr Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen – ganz egal, ob eine Fahrradtour, eine Wanderung oder eine Runde in den Laufschuhen. Die regelmäßige Bewegung tut dabei nicht nur dem Körper gut, sondern erhöht die allgemeine Belastbarkeit und reduziert Stress. Allzu oft werden aber die Energiedepots zu schnell leer – im schlimmsten Fall stellen sich Muskelkrämpfe ein. Um das zu vermeiden, ist regelmäßige Betätigung ebenso wichtig, wie den Körper mit jenen Mineralstoffen zu versorgen, die er bei Bewegung verbraucht, aber nicht wieder selbst bilden kann. Nur so können sich Ausdauer, Kraft und Regenerationsfähigkeit nachhaltig verbessern.

Zwei starke Partner für Ihr Training

Gerade an warmen Tagen verliert unser Körper während des Sports eine große Menge Flüssigkeit pro Stunde. Dabei werden auch wichtige Mineralstoffe ausgespült, was sich durch schnellere Ermüdung oder Muskelkrämpfe bemerkbar machen kann. Magnesium und Kalium spielen für eine gelungene Sporteinheit eine besonders wichtige Rolle und sollten dem Körper immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Magnesium ist unverzichtbar für die Elektrolytbalance (d.h. es sorgt für ein Gleichgewicht jener Mineralstoffe im Blut, welche für die Regulierung der Muskelfunktion verantwortlich sind) und den Energiestoffwechsel (jene Vorgänge im Körper, bei denen er die Energie aus der Nahrung verbraucht). Darüber hinaus reduziert Magnesium auch Müdigkeit und Erschöpfung. Kalium hingegen ist für einen ausgeglichenen Blutdruck und das Nervensystem nützlich.

Aminosäuren: Energiequelle für die Muskeln

Um auch die Regeneration nach dem Sport zu verbessern und dafür zu sorgen, dass der Muskelkater seine Krallen einfährt, empfiehlt sich darüber hinaus die Zufuhr von sogenannten „verzweigtkettigen Aminosäuren“. Unsere Muskeln bestehen zu mehr als einem Drittel aus diesen sogenannten BCAA („Branched Chain Amino Acids“). Bei Anstrengung sind sie als rasche Energiequelle sofort zur Stelle. Da wir die BCAA nicht selbst produzieren können, müssen wir sie von außen zuführen. Geschieht dies vor, während oder kurz nach dem Sport, verbraucht der Körper zuerst die zugeführten Aminosäuren und geht nicht an die eingelagerten Reserven. Damit werden die persönliche Leistungsfähigkeit unterstützt und der Muskel geschont.

Bestens versorgt durchstarten

Auch wenn Sie besonders auf eine ausgewogene Ernährung achten – den erhöhten Bedarf an den oben genannten Nährstoffen kann man damit in der Regel trotzdem nur schwer abdecken. Genau dafür gibt es heute aber eine große Auswahl an entsprechenden Präparaten speziell für den Sport. Unser Tipp: Achten Sie unbedingt darauf, dass Magnesium UND Kalium enthalten sind, und setzen Sie auf ein hochwertiges Produkt aus der Apotheke. Besonders hervorgetan hat sich hier etwa das von österreichischen Gesundheitsexperten entwickelte Dr. Böhm® Magnesium Sport®. Sie finden es in Ihrer Apotheke in verschiedenen Darreichungsformen und auch mit Aminosäuren (BCAAs). Lassen Sie sich am besten direkt beraten.

WICHTIG ZU WISSEN

Magnesium und Kalium entfalten ihre positive Wirkung vor allem gemeinsam. Als Partner sorgen sie dafür, dass das Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung der Muskeln reibungslos funktioniert. In Kombination können sie außerdem besser vom Körper aufgenommen werden.