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dieApotheke -Magazin

Was tun bei Vergesslichkeit?

Tag für Tag prasseln unzählige Informationen auf uns ein. Dass da hin und wieder Details verloren gehen, ist kein Wunder. Doch was tun, wenn die weißen Flecken auf der Gedächtnislandkarte größer werden? Spätestens dann sollten Sie etwas für Ihr Erinnerungsvermögen tun. Wir verraten Ihnen wie!


Manchmal etwas zu vergessen ist unvermeidbar ein Bestandteil unseres Lebens. Bis zu einem gewissen Grad ist dieses Vergessen sogar ein Schutzmechanismus unseres Gehirns. Es reagiert so auf die ständige Reizüberflutung, mit der wir in unserem Alltag konfrontiert sind. Nehmen die Erinnerungslücken jedoch zu, sollte man etwas für die Gedächtnisleistung tun.


Kein Grund, sich zu schämen

Es lässt sich nicht leugnen: Mit dem Älterwerden nimmt die Vergesslichkeit zu. Mit etwa 30 Jahren ist unsere geistige Leistungsfähigkeit an ihrem Höhepunkt angelangt. In der Folge nehmen Merkfähigkeit und Gedächtnisleistung langsam, aber stetig ab: Vergesslichkeit gehört zum natürlichen Alterungsprozess, ganz ähnlich wie zum Beispiel Abnützungserscheinungen in den Gelenken. Sie ist also nichts, wofür man sich schämen muss. Bemerkbar wird sie zunächst im Kurzzeitgedächtnis. Das heißt, dass eher kurzfristige Informationen vergessen werden – also der Ablageort des Schlüssels oder der Name der neuen Nachbarn. Gleichzeitig wird es auch schwieriger, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun: An der Supermarktkasse zu bezahlen und nebenbei ein Gespräch zu führen, kann zur Herausforderung werden.


Das Gedächtnis trainieren

Trotz dieser „natürlichen Abnutzung“ können Sie einiges dafür tun, Ihre grauenZellen in Schwung zu halten. Regelmäßige Denksportaufgaben oder das Lernen neuer Kenntnisse oder Fertigkeiten (Sprachen, Instrumente) kann dabei helfen. Es können auch gezielte Teile des Gedächtnisses trainiert werden: etwa das Namensgedächtnis mithilfe von Bildern der jeweiligen Person oder lustigen Eselsbrücken.


Innovative Formel
gegen das Vergessen

Was viele nicht wissen: Auch in der Apotheke gibt es Produkte, mit denen ganz gezielt etwas für die Gedächtnisleistung und Merkfähigkeit sowie für eine gesunde Gehirnalterung getan werden kann. So haben etwa die österreichischen Experten von Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv entwickelt. Dessen innovative Formel enthält neben Pantothensäure für geistige Fitness, Zink als ZellSchutz und den Vitaminen B1 und B6 für
eine normale psychische Funktion auch den wichtigen Gehirnbaustein Lecithin und den patentierten Curcuma-Extrakt Longvida
®.


Meistverkauft in der Apotheke

Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv hat sich innerhalb eines Jahres zum meistverkauften Produkt in seiner Kategorie in der Apotheke entwickelt. Die hochwertige Formulierung hat selbst kritische Apotheker überzeugt, viele Apotheken-Kunden berichten immer wieder von ihren positiven Erfahrungen damit.
Wissenschaftliche Studien mit dem in Dr. Böhm
® Gedächtnis aktiv enthaltenen Curcuma-Extrakt zeigen bemerkenswerte Ergebnisse:
• Aufbau-Effekt: Bereits nach vier Wochen
lässt sich damit die Gedächtnisleistung verbessern.

• Gesunde Gehirnalterung: Zudem unterstützt der Extrakt die gesunde Gehirnalterung, indem er nachweislich den Anteil jener Proteine (Beta-Amyloide) im Blut senkt, die im Gehirn Ablagerungen bilden
können.